Dialog Ausgabe 6/2012

Datenträger, Maßanfertigung, Baustein, Exponat ... Bodenarchitektur nimmt viele Formen an.
„Eine Art Ursuppe, der Beginn einer Struktur, die sich noch weiterentwickelt und wächst“, so beschreibt Jürgen Mayer H. die Verschlüsselungsmuster, die sich in seinen Design- und Architekturprojekten finden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Installation RAPPORT in der Berlinischen Galerie, wo sich ein mit schwarzgrauen Datensicherungsmustern bedruckter Teppich achteinhalb Meter in die Höhe streckt.
„Eine Art Ursuppe, der Beginn einer Struktur, die sich noch weiterentwickelt und wächst“, so beschreibt Jürgen Mayer H. die Verschlüsselungsmuster, die sich in seinen Design- und Architekturprojekten finden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Installation RAPPORT in der Berlinischen Galerie, wo sich ein mit schwarzgrauen Datensicherungsmustern bedruckter Teppich achteinhalb Meter in die Höhe streckt.
Dialog Ausgabe 5/2011

"Das Wichtigste ist die Bewegung, der Fluss der Dinge."(Zaha Hadid)
Digitalisierung. Komplexität. Dynamik. Wenn es gilt, unsere Gegenwart zu beschreiben, fällt früher oder später einer dieser Begriffe. Aber was bedeutet unsere neue vernetzte Lebenswelt – jenseits von iPad, Facebook und Online Check-in – für die Gestaltung eines realen Raums, für die Architektur, für den Entwurf eines Teppichbodens? Die weiteren Themen dieser fünften Ausgabe der Dialog sind nicht weniger digital:Wir berichten Ihnen von den neuen Räumlichkeiten des Voice-over-IP-Dienstes Skype in Stockholm (S. 12), von einer Ausstellung zur digitalen Lebenswelt im Erfurter Haus Dacheröden (S. 14) und von den „experimentellen Raumstrukturen“ des Büros J. MAYER H.
Digitalisierung. Komplexität. Dynamik. Wenn es gilt, unsere Gegenwart zu beschreiben, fällt früher oder später einer dieser Begriffe. Aber was bedeutet unsere neue vernetzte Lebenswelt – jenseits von iPad, Facebook und Online Check-in – für die Gestaltung eines realen Raums, für die Architektur, für den Entwurf eines Teppichbodens? Die weiteren Themen dieser fünften Ausgabe der Dialog sind nicht weniger digital:Wir berichten Ihnen von den neuen Räumlichkeiten des Voice-over-IP-Dienstes Skype in Stockholm (S. 12), von einer Ausstellung zur digitalen Lebenswelt im Erfurter Haus Dacheröden (S. 14) und von den „experimentellen Raumstrukturen“ des Büros J. MAYER H.
Dialog Ausgabe 4/2011

Die Möglichkeiten der Bodengestaltung.
Wolf D. Prix generiert ihn, wir verwandeln
ihn, Heike Weber schneidet
ihn aus: den Teppichboden.
„Wenn Sie einen Menschen beschreiben lassen, was er zuerst in einem Raum gesehen hat, werden Sie sehen, dass der Blick nicht a priori gegen die Decke gerichtet ist, sondern vielmehr Wand und Boden als Einheit wahrnimmt oder den Kontrast zwischen Wand, Decke und Boden.“
Wolf D. Prix generiert ihn, wir verwandeln
ihn, Heike Weber schneidet
ihn aus: den Teppichboden.
„Wenn Sie einen Menschen beschreiben lassen, was er zuerst in einem Raum gesehen hat, werden Sie sehen, dass der Blick nicht a priori gegen die Decke gerichtet ist, sondern vielmehr Wand und Boden als Einheit wahrnimmt oder den Kontrast zwischen Wand, Decke und Boden.“
So beschreibt Wolf D. Prix die Wahrnehmung der Raumarchitektur.
Dialog Ausgabe 3/2010

Die Möglichkeiten der Bodengestaltung.
Und ein Wort, das man uns erklären musste: Polydesign.
Auf die Frage, was sich denn hinter dem Begriff „Polydesign“ verberge, antwortete uns der österreichische Künstler Gilbert Bretterbauer (S. 10): „Eine Vielzahl von Elementen mit Lust, Freude und Mut zusammenwürfeln. Einzelne Teile herausschneiden, die dann in anderen Teilen wieder vorkommen (…) und dann schauen, was dabei herauskommt.“ In gewissem Sinne hat er damit wunderbar beschrieben, worüber wir Ihnen in dieser dritten Ausgabe der Dialog berichten möchten: Möglichkeiten. Teppichboden ist – heute mehr denn je – ein frei gestaltbares Element der Raumarchitektur. Nicht nur für uns als Hersteller, sondern auch und gerade für Sie als Architekt oder Interior Designer. Deswegen beginnen wir auf der Folgeseite auch direkt mit dem gerade fertig gestellten Planungstool für die Fliesenkollektionen. SCALE und FreeSCALE, die Hadi Teherani gemeinsam mit uns entwickelt hat. Das digitale Planungstool, das Sie über unsere Website aufrufen können, umfasst sämtliche verfügbaren Schnitte, Farben, Muster und Materialien von SCALE und ermöglicht Ihnen die Umsetzung Ihrer eigenen Ideen im virtuellen Raum. Um Räume geht es auch bei der Neuauflage unserer Objekt-Kollektion Projection: Damit wir die Vielzahl ihrer Einsatzmöglichkeiten abbilden können, haben wir sie in vier Themenwelten gegliedert: Styling, Working, Creating und Comfort spiegeln typische Einsatzbereiche im Objekt wider, doch es bleibt Ihrer Kreativität überlassen, welche Qualitäten Sie wo einsetzen möchten. Möglich ist vieles.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und – wie immer – den Dialog mit Ihnen.
Und ein Wort, das man uns erklären musste: Polydesign.
Auf die Frage, was sich denn hinter dem Begriff „Polydesign“ verberge, antwortete uns der österreichische Künstler Gilbert Bretterbauer (S. 10): „Eine Vielzahl von Elementen mit Lust, Freude und Mut zusammenwürfeln. Einzelne Teile herausschneiden, die dann in anderen Teilen wieder vorkommen (…) und dann schauen, was dabei herauskommt.“ In gewissem Sinne hat er damit wunderbar beschrieben, worüber wir Ihnen in dieser dritten Ausgabe der Dialog berichten möchten: Möglichkeiten. Teppichboden ist – heute mehr denn je – ein frei gestaltbares Element der Raumarchitektur. Nicht nur für uns als Hersteller, sondern auch und gerade für Sie als Architekt oder Interior Designer. Deswegen beginnen wir auf der Folgeseite auch direkt mit dem gerade fertig gestellten Planungstool für die Fliesenkollektionen. SCALE und FreeSCALE, die Hadi Teherani gemeinsam mit uns entwickelt hat. Das digitale Planungstool, das Sie über unsere Website aufrufen können, umfasst sämtliche verfügbaren Schnitte, Farben, Muster und Materialien von SCALE und ermöglicht Ihnen die Umsetzung Ihrer eigenen Ideen im virtuellen Raum. Um Räume geht es auch bei der Neuauflage unserer Objekt-Kollektion Projection: Damit wir die Vielzahl ihrer Einsatzmöglichkeiten abbilden können, haben wir sie in vier Themenwelten gegliedert: Styling, Working, Creating und Comfort spiegeln typische Einsatzbereiche im Objekt wider, doch es bleibt Ihrer Kreativität überlassen, welche Qualitäten Sie wo einsetzen möchten. Möglich ist vieles.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und – wie immer – den Dialog mit Ihnen.
Dialog Ausgabe 2/2010

Neues von der Bodenarchitektur.
Und ein Thema, das uns schon ewig beschäftigt: Nachhaltigkeit.
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Und das nicht erst seit gestern. Einige können ihn bereits nicht mehr hören. Andere wiederum steigen jetzt erst richtig ein – oder springen auf den „Öko-Zug“, weil er vielleicht neue Gewinne verspricht.
So oder so: Am Ende ist das Thema zu bedeutsam, um es außer Acht zu lassen.
Und ein Thema, das uns schon ewig beschäftigt: Nachhaltigkeit.
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Und das nicht erst seit gestern. Einige können ihn bereits nicht mehr hören. Andere wiederum steigen jetzt erst richtig ein – oder springen auf den „Öko-Zug“, weil er vielleicht neue Gewinne verspricht.
So oder so: Am Ende ist das Thema zu bedeutsam, um es außer Acht zu lassen.
Dialog Ausgabe 1/2010

Wir wollen einen Dialog starten.
Über Bodenarchitektur Heute
Der Architekt Hadi Teherani hat kürzlich in einem Interview gesagt, dass die fünfte Fassade der Architektur nicht mehr das Dach, sondern – den Menschen viel näher – der Boden sei. Das bringt auf den Punkt, was gerade geschieht. Der Boden wird als wichtiger Teil der Architektur wiederentdeckt. Er erhält eine neue Bedeutung.
Vorwerk Teppich hat daraus eine Programmatik entwickelt. Sie heißt Transflooring.
Über Bodenarchitektur Heute
Der Architekt Hadi Teherani hat kürzlich in einem Interview gesagt, dass die fünfte Fassade der Architektur nicht mehr das Dach, sondern – den Menschen viel näher – der Boden sei. Das bringt auf den Punkt, was gerade geschieht. Der Boden wird als wichtiger Teil der Architektur wiederentdeckt. Er erhält eine neue Bedeutung.
Vorwerk Teppich hat daraus eine Programmatik entwickelt. Sie heißt Transflooring.



