Objektreferenz Stadtschloß Weimar



Stadtschloss, Weimar
 
Von August bis November 2008 zeigte eine Ausstellung der besonderen Art welche Rolle Inszenierung und Individualismus im Dialog von Kunst und Politik spielen.
Diese fand unter dem Titel „Wozu braucht Carl August einen Goethe?“ im Rahmen des Kunstfests Weimar in dem von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Stadtschloss Weimar statt.
Der Wiener Kurator Herbert Lachmayer baute in der Ausstellung eine starke Spannung auf und setzte mit seiner Inszenierung einen krassen Gegensatz zum prunkvoll klassizistischen Stil der Schlossarchitektur.
Über 1.200 Quadratmeter Teppichboden vom Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein aus der Vorwerk „Dialog Art Collection“ zierten die Böden des Schlosses. Die Colorits erinnerten an die Farben der Goethe-Zeit und fanden sich auch auf zahlreichen Ausstellungsmöbeln wieder.
Genaue Informationen finden Sie in der folgenden Objekt-Info.

Objekt-Info im Überblick:

Objekt:      Stadtschloss Weimar

Architekt:  Renate Martin & Andreas Donhauser, Wien

Artikel:       > 1.200 m² Teppichboden von Roy Lichtenstein aus der
                   “Dialog Art Collection”